Sa 01.02.20 // Töpelkings

Armin Töpel, Erwin Ditzner & Michael Herzer

Kategorie: Musik | Spielplan | Special | Februar

Spielort: Theater Sapperlot

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:30 Uhr
VVK: 26 Euro inkl. Gebühr (Online zzgl. 3,50 Euro) / AK: 28 Euro | Karten erhältlich

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Töpelkings © Foto: Uwe Bellm

Info

Töpelkings nennt sich das famose Trio um den Kabarettisten und Songwriter Arnim Töpel. Und um seine Songs dreht sich hier auch alles. Arnim singt, erzählt und spielt Klavier und Epiano, Erwin Ditzner (mit dem ich ja auch bei Les Primitifs die Ehre habe) am drumset und ich am Kontrabass begleiten und verleihen den "Mundart Grooves" ihren einzigartig lässigen Sound. Mal lustig, mal nachdenklich, mal laut und albern, mal zart und poetisch, mal kurpfälzisch, mal hochdeutsch, aber immer sehr feinsinnig in Text und Musik. Es macht einen Riesenspass!

Zwanzig Jahre steht der vielseitige, vielfach ausgezeichnete Bluesdenker und Kurpfälzer Mundartpoet Arnim Töpel („Sex ist keine Lösung“, „Masterbabbler“) nun beruflich auf der Bühne, zehn Jahre ist es her, dass er in Mannheim den beiden herausragenden Instrumentalisten Erwin Ditzner und Michael Herzer begegnete. So harmonisch gestaltete sich ihr Zusammenspiel, dass er sie darob kurzerhand seine Töpelkings nannte und mit ihnen zwei Alben aufnahm, die prompt für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurden.
Wer Töpel für Eloquenz, Sprachwitz und Musikalität schätzt, erfährt an diesem Abend ein Mehr, denn Kontrabass und Schlagzeug fügen sich spielend und lässig ein, vertiefen die Töpel-Songs, ohne der Sprache den wichtigen Raum zu nehmen: MUNDART GROOVES.
Unsere erste CD "fa umme" ist noch unter dem Namen "Arnim Töpels Kurpfälzer Klub" erschienen, das brandneue Album "Ouappa uappa" natürlich unter Töpelkings. Obwohl ich das erste Album auch sehr liebe, bin ich auf das zweite noch etwas stolzer. Wir haben uns doch ein gutes Stück musikalisch weiterentwickelt, weg vom klassisch liedermacherischen, hin zum mehr musikantischen, zu einem eigenständigen Band-Sound. Und beweisen, dass es auch hochdeutsch funktioniert! Die Nominierung für den deutschen Schallplattenpreis spricht für sich.

Wie selbstverständlich entstehen lässige, transparente, intuitiv-intensive Arrangements der Töpel-Songs zwischen Blues, Soul, Jazz, Pop und dem töpeltypischen Sprechgesang. Ouappa uappa!, das aktuelle Album, wurde wie das Debüt Fa umme nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Denn ob Hochdeutsch oder Dialekt: Diese MundArt groovt!

Arnim Töpel, Blues-Denker
weitere Informationen: www.arnimtoepel.com

Erwin Ditzner, Schlagzeug
weitere Informationen: www.ditzner.de

Michael Herzer, Kontrabass
weitere Informationen: www.michael-herzer.de

Video:

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